Chronobiologie von Ernährung und Stoffwechsel

Lebende Organismen weisen nicht nur eine chemisch-morphologische, sondern auch eine Zeitstruktur auf. Diese Zeitstruktur manifestiert sich im Auftreten rhythmischer Phänomene die kennzeichnend für alle biochemischen und physiologischen Funktionen sind.

Sport, Ernährung & Immunsystem

Beim diesjährigen Fachtag Sporternährung wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung ebenso wie Fragen aus der täglichen Praxis präsentiert und diskutiert. Das Journal für Ernährungsmedizin sprach mit Univ.-Doz. Dr. Barbara Prüller-Strasser, die auch heuer wieder gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Dietmar Fuchs die wissenschaftliche Leitung des Fachtags übernommen hatte.

Microbiota, Obesity and future perspectives

The rising prevalence of obesity is becoming a major health problem. It results in an increase in metabolic disorders as type 2 diabetes, insulin resistance, metabolic inflammation, and nonalcoholic liver diseases which are major risk factors for cardiometabolic disorders and various cancers. The main cause of overweight and obesity are inadequate dietary habits and physical inactivity. Besides that several other environmental factors are also becoming recognized as important. During the last 10 years the microbiota has raised substantial ...

Insekten auf österreichischen Tellern

Sprechen Ernährungsphysiologie, Ökonomie und Ökologie für den Zukunftstrend Entomophagie?

Internationales Symposium am 11./12. November in Wien

Gemeinsam mit einer Reihe namhafter Organisationen veranstaltet das Österreichische Akademische Institut für Ernährungsmedizin einen internationalen Kongress zur Prävention der Adipositas, die von der WHO als wichtigstes Gesundheitsproblem des 21. Jahrhunderts eingestuft wird. Mehr Infos unter www.poc-vienna-2016.eu.

Keine Ahnung: Kinder brauchen mehr Ernährungswissen

Karotten wachsen auf Bäumen, Käse wird aus Pflanzen hergestellt und Nudeln werden aus Fleisch gemacht. Das glauben nicht wenige Kinder in Industrieländern. An und für sich zeigt das lediglich eine Facette des Aufwachsens in der Stadt und muss noch nicht zwingend heißen, dass diese Kinder ungesund ernährt sind. Allerdings zeigen die Zwischenergebnisse der Präventionsstudie EDDY, dass mehr Ernährungswissen sehr wohl mit einer besseren Ernährungsweise und weniger Gewichtszunahme zu tun hat.

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Kurz notiert

Die Weltmeere werden nach wie vor geplündert. Besonders dramatisch ist die Überfischung im Mittelmeer und im Schwarzen Meer. Betroffen sind hier vor allem Seehecht, Meeräsche, Seezunge und Seebrasse. (www.fao.org)

Der Konsum von rotem Fleisch korreliert offenbar mit dem Risiko eines terminalen Nierenversagen. Umgekehrt kann das Risiko durch Austausch von rotem Fleisch durch andere Proteinquellen deutlich verringert werden. (JASN July 14)

Link-Tipps

Portal der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde (ÖGKJ)

www.paediatrie.at

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