10in2®: Analyse der Trenddiät und deren Auswirkung

Verlauf von Körperzusammensetzung und Nährstoffzufuhr im Zug des 10in2®-Programms von Bernhard Ludwig

Refeeding-Syndrom in der klinischen Ernährung

Steigerung der Diagnosehäufigkeit im intramuralen Bereich durch Einsatz eines Screening Tools

Typ-2-Diabetes: Vorteile einer protein-angereichten Diät mit niedrigem glykämischem Index in Kombination mit Omega-3-Fettsäuren

Ernährung spielt die zentrale Rolle in der Therapie des Typ-2-Diabetes. In einer Pilotstudie untersuchten wir unter „Real-Life"-Bedingungen die Umsetzbarkeit und den gesundheitlichen Effekt einer Ernährung mit erhöhtem Proteinanteil bei gleichzeitiger Einnahme von langkettigen Omega-3-Fettsäuren auf die Glykämie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Besonderes Augenmerk lag auch auf dem Gewichtsverlauf bzw. dem Taillenumfang, sowie dem Entzündungsmarker C-reaktives Protein. Bei allen genannten Parametern konnten signifikante Verbesserungen ...

Richtig essen von Anfang an: Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder

Im Rahmen des Programms „Richtig essen von Anfang an!“ wurde ein wissenschaftsbasierter Entwurf für Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder erstellt, als Maßnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) finanziert durch Mittel der Bundesgesundheitsagentur. Der Entwurf wurde einem breiten Konsultationsprozess unterworfen. Die vorliegende Empfehlung wurde von der Nationalen Ernährungskommission am 9. September 2014 verabschiedet.

Epigenetik: Generationsübergreifende Genregulation

Von den möglichen regulatorischen Mechanismen entlang der Zeitachse von der Transkription bis zur Translation stehen in jüngster Zeit so genannte epigenetische Mechanismen im Fokus der Forschung. Diese sind deshalb so spannend, da sie den fast unmittelbaren Einfluss von Ernährungsfaktoren auf die Aktivitätsmuster unserer Gene (und unserer Nachkommen!) verdeutlichen. Der folgende Text ist ein Auszug, entnommen aus dem Themenspecial „Ernährung und Genetik“, ERNÄHRUNGS UMSCHAU 61(5) 2014: M266–M275. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung ...

Ernährung, Bewegung & Gesundheit europäischer Jugendlicher

Im Zuge des HELENA-Projektes wurden rund 4.000 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren aus 10 europäischen Städten untersucht. Es ist das erste und bisher einzige europaweite Projekt, das mit wissenschaftlichen und standardisierten Methoden umfassende Daten über den Gesundheits-, Bewegungs- und Ernährungszustand von Jugendlichen liefert. Einige der wichtigsten Ergebnisse finden Sie in der Folge zusammengefasst.

Schulessen in der Praxis

Mag. Claudia Ertl-Huemer ist Ernährungswissenschafterin und Geschäftsleiterin für den Bereich Education & Care Catering bei der Firma Gourmet, einem der großen Anbieter in Österreich für Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem Journal für Ernährungsmedizin hat Mag. Ertl-Huemer über Erfahrungen und Ziele in Zusammenhang mit der Verpflegung der Kinder in Schule und Kindergarten gesprochen.

Reizdarmsyndrom: Mehr Augenmerk auf die Psyche

Die Prävalenz des Reizdarmsyndroms hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert, obwohl es wesentlich stärker in den Fokus ärztlicher Bemühungen gerückt ist. Zu einem wesentlichen Anteil liegt dies an der Komplexität der Erkrankung und ihrem Ursprung an der Schnittstelle zwischen physischem und psychischem Geschehen. Neue Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung psychotherapeutischer Ansätze und dabei insbesondere diejenige der bauchzentrierten Hypnose im Gesamtkonzept der stufenweisen Behandlung der Patienten mit Reizdarmsyndrom.

Fallbericht: Reizdarmsyndrom

Die Ernährung nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stellt keine Alternative, sondern eine Erweiterung zu unserer Betrachtung der Ernährung und evidenzbasierten Medizin dar. In der Folge wird ein Fallbericht aus der ärztlichen Praxis von Dr. Alexandra Knauer unter Berücksichtigung der TCM-Ernährungslehre dargestellt.

Diätologische Interventionen helfen sparen

Einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel einer definierten Patientengruppe in den Niederlanden zufolge erspart jeder Euro, der in die Beratung und Betreuung durch Diätologinnen und Diätologen investiert wird, dem Gesundheitssystem vier Euro an krankheitsbedingten Folgekosten wie Ausgaben für Medikamente oder Spitalsaufenthalte.

Smartphone-Apps & Ernährungsberatung

Möglichkeiten und Herausforderungen für die Dokumentation der Ernährungsgewohnheiten

Gesundheitliche Aspekte von Tiermilchkonsum bis zum Ende des dritten Lebensjahres

Im Kooperationsprojekt „Richtig essen von Anfang an!“ (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Bundesministerium für Gesundheit und Hauptverband der Sozialversicherungsträger) werden zielgruppenspezifische und lebensraumorientierte Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung von Schwangeren, Stillenden und Kindern bis zum 3. Lebensjahr entwickelt.

Wir stellen vor: Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung

Anscheinend nehmen Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel zu. Die Abgrenzung und exakte Diagnose sind schwierig, aber äußerst wichtig, denn Nahrungsmittelallergien bergen die Gefahr eines allergischen Schocks. Betroffene sollten daher ausschließlich auf den allergologisch ausgebildeten Facharzt vertrauen, um falsche Diagnosen und damit falsche Empfehlungen zu vermeiden. Die „Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung“ (IGAV) will Patienten wie Ärzte unterstützen.

Einfluss der Ernährung auf die Entstehung einer Divertikulitis

Eine retrospektive Erhebung der Ernährungsweise vor einer Divertikulitis bei KrankenhauspatientInnen

Jugendliche in Südeuropa: Zu wenig Bewegung

Unterschiede hinsichtlich von Gesundheitsparametern zwischen Jugendlichen aus süd- und nord- bzw. zentraleuropäischen Ländern sind weit verbreitet. Die vorliegende Studie versucht, Gleichaltrige hinsichtlich Fitness, Fettleibigkeit und kardiometabolischen Risiken zu vergleichen, um herauszufinden, ob körperliche Aktivität und andere Faktoren diese Unterschiede erklären können.

Prädiabetes und sein Risiko

Diabetes gehört zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Es wird angenommen, dass Diabetes bis 2030 eine der fünf häufigsten Erkrankungen mit tödlichem Ausgang in hoch entwickelten Ländern sein wird. Daher ist es auch gesellschaftlich sehr wichtig, dass die Prävention von Diabetes intensiviert wird.

Nahrungsergänzungsmittel – Alles, was Recht ist

Nicht zuletzt aufgrund der unüberschaubaren Anzahl unseriöser Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln fragt man sich zu Recht: „Sind diese Produkte überhaupt geregelt?“. Sind sie. Eine Übersicht über die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Bestimmungen für die Praxis.

500 Schwarze Schafe: Skandal um Nahrungsergänzungsmittel in den USA

In den USA dürften mehr als 500 Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Substanzen wie neuen Stimulanzien oder Anabolika, nicht zugelassenen Antidepressiva, verbotenen Schlankheitsmitteln oder ungeprüfter Analoga von Sildenafil (Viagra®) versetzt sein. Hundert Leberschäden infolge der Einnahme des Sportsupplements OxyElite Pro, von den drei zu einer Transplantation und einer sogar zum Tod geführt hat, könnten also nur die Spitze des Eisbergs sein.

Leichte Vollkost-Studie 2013

Erhebung der Verträglichkeit ausgewählter Lebensmittel bei unselektierten Krankenhauspatienten in Österreich

Enzyme in der Lebensmittelverarbeitung

Anfang des 20. Jahrhunderts haben Enzyme ihren bewussten und anwendungsorientierten Eingang in die Lebensmittelherstellung gefunden. In der modernen Lebensmittelproduktion sind sie unentbehrlich. Heute werden wahrscheinlich mehr als 250 Enzyme mit sehr unterschiedlichen Wirkungsweisen in allen Sparten der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt. Ihr Anwendungsspektrum erweitert sich ständig.

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Kurz notiert

Mit Unterstützung der Österreichischen Adipositas Gesellschaft hat die Initiative SIPCAN eine aktuelle Übersicht über die Angebote einer Adipositas-Therapie für Erwachsene und für Kinder & Jugendliche zusammengestellt:

www.sipcan.at

Link-Tipps

Portal der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde (ÖGKJ)
www.paediatrie.at

Integrative Behandlung von Angst, Burnout, Depression und Essstörung
www.origo-gesundheitszentren.at

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