Mineralölrückstände? Säuglingsanfangsnahrung ist sicher

In letzter Zeit wurden mehrfach Berichte über Mineralölrückstände in Säuglingsanfangsnahrungen veröffentlicht, wobei sich Ökotest und Foodwatch auf dieselbe, von Ökotest durchgeführte, Untersuchung beziehen. Untersuchungen des Gesundheitsministeriums konnten die Befunde jedoch nicht bestätigen. In der Folge eine detaillierte Stellungnahme von Univ.-Prof. PD. Dr. Nadja Haiden stellvertretend für die Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ).

Mediterrane Kost & ihr Beitrag gegen Frailty

Die Mediterrane Ernährung, reich an besonders nährstoffreichen Lebensmitteln wie Beeren, Blattgemüse, Tomaten, Kürbis, Avocado, Nüsse und Olivenöl, ist bekannt für ihre protektiven kardiovaskulären Wirkungen. Es gibt aber auch Hinweise dafür, dass sie erfolgreich in der Prävention von Gebrechlichkeit im Alter ist.

Hyperurikämie: Lebensstil- und Ernährungsmodifikation

Lebensstil- und Ernährungsmodifikation tragen wesentlich zur Prävention sowie zur Behandlung von Hyperurikämie bei. Nicht pharmakologische Maßnahmen können die Harnsäure um 10 bis 15 Prozent senken.

Pawlow im Darm

Der Darm hat es in den vergangenen Jahren vom Tabu-Thema zum Hot Topic gebracht. Doch was geht im „Bauchhirn“ wirklich vor? Das Journal für Ernährungsmedizin im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Michael Schemann, Ordinarius für Humanbiologie an der TU München und seit Jahren intensiv mit Fragen der Neurogastroenterologie befasst, wobei die neuronale Kontrolle der wichtigsten Effektorsysteme im Magen-Darm-Trakt – Muskulatur, Mukosa und Blutgefäße – im Zentrum der Aufmerksamkeit steht.

Wissenschaft vs. Fake News: Vom Umgang mit Risiken und deren Wahrnehmung

Man kann davon ausgehen, dass die negativen Auswirkungen von Fehlinformationen auf die öffentliche Gesundheit unterschätzt werden. Die Kommunkation von Risiken muss die Risikomündigkeit des Einzelnen erhöhen, damit diese auch richtig bewertet und wahrgenommen werden. Dazu ist die zielgruppenspezifische Aufbereitung evidenzbasierter Informationen und deren adäquate Verbreitung erforderlich.

Endokrine Disruptoren: Umweltsubstanzen mit Hormonwirkung

Die möglichen schädigenden Wirkungen von endokrinen Disruptoren auf Entwicklung, Reproduktion, Wachstum und Stoffwechsel stellen ein potentielles Gesundheitsproblem dar.

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jem

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mit Ronia Shiftan

28. bis 29. Februar 2020, Innsbruck / tirol kliniken

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