Arteriosklerose: Prävention durch Ernährung und gezielte Mikronährstoffzufuhr

Kardiovaskuläre Erkrankungen betreffen einen stetig steigenden Teil der Bevölkerung und sind Ursache für die höchste Mortalität weltweit. Allein im Jahr 2008 sind laut WHO (World Health Organization) etwa 17,3 Millionen Personen an den Folgen kardiovaskulärer Erkrankungen gestorben, bis zum Jahr 2030 soll die Zahl der Todesopfer auf 23,3 Millionen Menschen pro Jahr steigen. Ein Großteil der Todesfälle geht auf die Folgen einer Arteriosklerose zurück, welche gemeinhin auch unter dem Begriff „Arterienverkalkung“ bekannt ist.

Vitamin D: Ein Schlüssel zur positiven frühkindlichen Prägung

Sein essenzieller Einfluss auf die Knochendichte ist seit Jahrzehnten unbestritten. Relativ neu ist die Erkenntnis, dass in fast allen anderen Geweben und Organen bis hin zum Gehirn ebenfalls Vitamin-D-Rezeptoren sitzen. Vitamin D mischt an vielen Stellen im Stoffwechsel mit. Die weitreichenden physiologischen und präventiven Effekte lassen den Sonderstatus des Vitamins mit Hormonwirkung somit auch in den ersten 1000 Tagen des Lebens in einem neuen Licht erscheinen.

Frühdiabetes entdecken – Diabetes verhindern

Um dem drohenden Anstieg bei Diabetes Typ II entgegen zu wirken, hat das Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin (ÖAIE) unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm eine Initiative ins Leben gerufen. Es geht darum, die Fachwelt zu sensibilisieren, die Risikopersonen zu diagnostizieren und rechtzeitig präventive Maßnahmen einzuleiten. Bei Prädiabetes bestehen diese vor allem aus Lebensstilmodifikationen in Richtung gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung.

Fallbericht: Frühdiabetes

In der Folge wird ein Fallbericht „Frühdiabetes“ aus der ärztlichen Praxis von Dr. Alexandra Knauer, Wien, unter Berücksichtigung der TCM-Ernährungslehre dargestellt.

Prädiabetes & Ballaststoffe

Prädiabetes oder auch intermediäre Hyperglykämie werden als ein Stadium definiert, welches dem Beginn eines Diabetes mellitus Typ 2 um Jahre vorausgehen kann. Diesem Stadium liegen eine zunehmende Insulinresistenz, gefolgt von einer Fehlfunktion der Beta-Zellen des Pankreas und chronisch entzündliche Prozesse an den Gefäßwänden zugrunde.

Mehr als Babynahrung

Der Mediziner Christopher Mayr ist Geschäftsführer von Milupa Österreich und Leiter des Nutricia Forums für Muttermilchforschung. Was Milupa außer Babynahrung sonst noch macht, erzählt er im Gespräch mit dem Journal für Ernährungsmedizin.

10in2®: Analyse der Trenddiät und deren Auswirkung

Verlauf von Körperzusammensetzung und Nährstoffzufuhr im Zug des 10in2®-Programms von Bernhard Ludwig

Refeeding-Syndrom in der klinischen Ernährung

Steigerung der Diagnosehäufigkeit im intramuralen Bereich durch Einsatz eines Screening Tools

Typ-2-Diabetes: Vorteile einer protein-angereichten Diät mit niedrigem glykämischem Index in Kombination mit Omega-3-Fettsäuren

Ernährung spielt die zentrale Rolle in der Therapie des Typ-2-Diabetes. In einer Pilotstudie untersuchten wir unter „Real-Life"-Bedingungen die Umsetzbarkeit und den gesundheitlichen Effekt einer Ernährung mit erhöhtem Proteinanteil bei gleichzeitiger Einnahme von langkettigen Omega-3-Fettsäuren auf die Glykämie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Besonderes Augenmerk lag auch auf dem Gewichtsverlauf bzw. dem Taillenumfang, sowie dem Entzündungsmarker C-reaktives Protein. Bei allen genannten Parametern konnten signifikante Verbesserungen ...

Richtig essen von Anfang an: Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder

Im Rahmen des Programms „Richtig essen von Anfang an!“ wurde ein wissenschaftsbasierter Entwurf für Ernährungsempfehlungen für ein- bis dreijährige Kinder erstellt, als Maßnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) finanziert durch Mittel der Bundesgesundheitsagentur. Der Entwurf wurde einem breiten Konsultationsprozess unterworfen. Die vorliegende Empfehlung wurde von der Nationalen Ernährungskommission am 9. September 2014 verabschiedet.

Epigenetik: Generationsübergreifende Genregulation

Von den möglichen regulatorischen Mechanismen entlang der Zeitachse von der Transkription bis zur Translation stehen in jüngster Zeit so genannte epigenetische Mechanismen im Fokus der Forschung. Diese sind deshalb so spannend, da sie den fast unmittelbaren Einfluss von Ernährungsfaktoren auf die Aktivitätsmuster unserer Gene (und unserer Nachkommen!) verdeutlichen. Der folgende Text ist ein Auszug, entnommen aus dem Themenspecial „Ernährung und Genetik“, ERNÄHRUNGS UMSCHAU 61(5) 2014: M266–M275. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung ...

Ernährung, Bewegung & Gesundheit europäischer Jugendlicher

Im Zuge des HELENA-Projektes wurden rund 4.000 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren aus 10 europäischen Städten untersucht. Es ist das erste und bisher einzige europaweite Projekt, das mit wissenschaftlichen und standardisierten Methoden umfassende Daten über den Gesundheits-, Bewegungs- und Ernährungszustand von Jugendlichen liefert. Einige der wichtigsten Ergebnisse finden Sie in der Folge zusammengefasst.

Schulessen in der Praxis

Mag. Claudia Ertl-Huemer ist Ernährungswissenschafterin und Geschäftsleiterin für den Bereich Education & Care Catering bei der Firma Gourmet, einem der großen Anbieter in Österreich für Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem Journal für Ernährungsmedizin hat Mag. Ertl-Huemer über Erfahrungen und Ziele in Zusammenhang mit der Verpflegung der Kinder in Schule und Kindergarten gesprochen.

Reizdarmsyndrom: Mehr Augenmerk auf die Psyche

Die Prävalenz des Reizdarmsyndroms hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert, obwohl es wesentlich stärker in den Fokus ärztlicher Bemühungen gerückt ist. Zu einem wesentlichen Anteil liegt dies an der Komplexität der Erkrankung und ihrem Ursprung an der Schnittstelle zwischen physischem und psychischem Geschehen. Neue Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung psychotherapeutischer Ansätze und dabei insbesondere diejenige der bauchzentrierten Hypnose im Gesamtkonzept der stufenweisen Behandlung der Patienten mit Reizdarmsyndrom.

Fallbericht: Reizdarmsyndrom

Die Ernährung nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stellt keine Alternative, sondern eine Erweiterung zu unserer Betrachtung der Ernährung und evidenzbasierten Medizin dar. In der Folge wird ein Fallbericht aus der ärztlichen Praxis von Dr. Alexandra Knauer unter Berücksichtigung der TCM-Ernährungslehre dargestellt.

Diätologische Interventionen helfen sparen

Einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel einer definierten Patientengruppe in den Niederlanden zufolge erspart jeder Euro, der in die Beratung und Betreuung durch Diätologinnen und Diätologen investiert wird, dem Gesundheitssystem vier Euro an krankheitsbedingten Folgekosten wie Ausgaben für Medikamente oder Spitalsaufenthalte.

Smartphone-Apps & Ernährungsberatung

Möglichkeiten und Herausforderungen für die Dokumentation der Ernährungsgewohnheiten

Gesundheitliche Aspekte von Tiermilchkonsum bis zum Ende des dritten Lebensjahres

Im Kooperationsprojekt „Richtig essen von Anfang an!“ (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Bundesministerium für Gesundheit und Hauptverband der Sozialversicherungsträger) werden zielgruppenspezifische und lebensraumorientierte Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung von Schwangeren, Stillenden und Kindern bis zum 3. Lebensjahr entwickelt.

Wir stellen vor: Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung

Anscheinend nehmen Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel zu. Die Abgrenzung und exakte Diagnose sind schwierig, aber äußerst wichtig, denn Nahrungsmittelallergien bergen die Gefahr eines allergischen Schocks. Betroffene sollten daher ausschließlich auf den allergologisch ausgebildeten Facharzt vertrauen, um falsche Diagnosen und damit falsche Empfehlungen zu vermeiden. Die „Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung“ (IGAV) will Patienten wie Ärzte unterstützen.

Einfluss der Ernährung auf die Entstehung einer Divertikulitis

Eine retrospektive Erhebung der Ernährungsweise vor einer Divertikulitis bei KrankenhauspatientInnen

Treffer 61 bis 80 von 127

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Kurz notiert

Cholesterinwoche: Lipoprotein (A) und LDL

Wissenschaftlicher Abend im Billrothhaus in Wien

Donnerstag, 06.06.2019, 19 Uhr

Frankgasse 8

Anmeldung: event@billrothhaus.at

Link-Tipps

Portal der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde (ÖGKJ)
www.paediatrie.at

Integrative Behandlung von Angst, Burnout, Depression und Essstörung
www.origo-gesundheitszentren.at

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