Fallbericht: Reizdarmsyndrom

Die Ernährung nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stellt keine Alternative, sondern eine Erweiterung zu unserer Betrachtung der Ernährung und evidenzbasierten Medizin dar. In der Folge wird ein Fallbericht aus der ärztlichen Praxis von Dr. Alexandra Knauer unter Berücksichtigung der TCM-Ernährungslehre dargestellt.

Diätologische Interventionen helfen sparen

Einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse am Beispiel einer definierten Patientengruppe in den Niederlanden zufolge erspart jeder Euro, der in die Beratung und Betreuung durch Diätologinnen und Diätologen investiert wird, dem Gesundheitssystem vier Euro an krankheitsbedingten Folgekosten wie Ausgaben für Medikamente oder Spitalsaufenthalte.

Smartphone-Apps & Ernährungsberatung

Möglichkeiten und Herausforderungen für die Dokumentation der Ernährungsgewohnheiten

Gesundheitliche Aspekte von Tiermilchkonsum bis zum Ende des dritten Lebensjahres

Im Kooperationsprojekt „Richtig essen von Anfang an!“ (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Bundesministerium für Gesundheit und Hauptverband der Sozialversicherungsträger) werden zielgruppenspezifische und lebensraumorientierte Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung von Schwangeren, Stillenden und Kindern bis zum 3. Lebensjahr entwickelt.

Wir stellen vor: Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung

Anscheinend nehmen Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel zu. Die Abgrenzung und exakte Diagnose sind schwierig, aber äußerst wichtig, denn Nahrungsmittelallergien bergen die Gefahr eines allergischen Schocks. Betroffene sollten daher ausschließlich auf den allergologisch ausgebildeten Facharzt vertrauen, um falsche Diagnosen und damit falsche Empfehlungen zu vermeiden. Die „Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung“ (IGAV) will Patienten wie Ärzte unterstützen.

Einfluss der Ernährung auf die Entstehung einer Divertikulitis

Eine retrospektive Erhebung der Ernährungsweise vor einer Divertikulitis bei KrankenhauspatientInnen

Jugendliche in Südeuropa: Zu wenig Bewegung

Unterschiede hinsichtlich von Gesundheitsparametern zwischen Jugendlichen aus süd- und nord- bzw. zentraleuropäischen Ländern sind weit verbreitet. Die vorliegende Studie versucht, Gleichaltrige hinsichtlich Fitness, Fettleibigkeit und kardiometabolischen Risiken zu vergleichen, um herauszufinden, ob körperliche Aktivität und andere Faktoren diese Unterschiede erklären können.

Prädiabetes und sein Risiko

Diabetes gehört zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Es wird angenommen, dass Diabetes bis 2030 eine der fünf häufigsten Erkrankungen mit tödlichem Ausgang in hoch entwickelten Ländern sein wird. Daher ist es auch gesellschaftlich sehr wichtig, dass die Prävention von Diabetes intensiviert wird.

Nahrungsergänzungsmittel – Alles, was Recht ist

Nicht zuletzt aufgrund der unüberschaubaren Anzahl unseriöser Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln fragt man sich zu Recht: „Sind diese Produkte überhaupt geregelt?“. Sind sie. Eine Übersicht über die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Bestimmungen für die Praxis.

500 Schwarze Schafe: Skandal um Nahrungsergänzungsmittel in den USA

In den USA dürften mehr als 500 Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Substanzen wie neuen Stimulanzien oder Anabolika, nicht zugelassenen Antidepressiva, verbotenen Schlankheitsmitteln oder ungeprüfter Analoga von Sildenafil (Viagra®) versetzt sein. Hundert Leberschäden infolge der Einnahme des Sportsupplements OxyElite Pro, von den drei zu einer Transplantation und einer sogar zum Tod geführt hat, könnten also nur die Spitze des Eisbergs sein.

Leichte Vollkost-Studie 2013

Erhebung der Verträglichkeit ausgewählter Lebensmittel bei unselektierten Krankenhauspatienten in Österreich

Enzyme in der Lebensmittelverarbeitung

Anfang des 20. Jahrhunderts haben Enzyme ihren bewussten und anwendungsorientierten Eingang in die Lebensmittelherstellung gefunden. In der modernen Lebensmittelproduktion sind sie unentbehrlich. Heute werden wahrscheinlich mehr als 250 Enzyme mit sehr unterschiedlichen Wirkungsweisen in allen Sparten der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt. Ihr Anwendungsspektrum erweitert sich ständig.

Effekte von Stevia auf den H2-Atemtest und den Gastrointestinaltrakt

Seit Ende 2011 ist die Verwendung von extrahierten Steviolglykosiden als Lebensmittelzusatzstoff in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erlaubt. Dies wurde am 11. November in der Verordnung (EU) Nr. 1131/2011 beschlossen (vgl. Verordnung (EU) Nr. 1131/2011).

Probiotika in der Gastroenterologie: Gesicherte und nicht gesicherte Evidenz

Dem Darm-Mikrobiom kommt eine immer größere Rolle bei der Entstehung und Prävention zahlreicher funktioneller und infektiöser Erkrankungen zu. Anti-, Pro- und Präbiotika können sich gegenseitig beeinflussen und stellen, gemeinsam mit der Nahrungsaufnahme, einen bedeutenden Einflussfaktor hinsichtlich der Zusammensetzung des Mikrobioms und der damit verbundenen Darmgesundheit dar.

Lebensmittelskandale – mehr Fama als Faktum

Risikowahrnehmung in der Bevölkerung: Lebensmittel sind heute so sicher wie noch nie, trotzdem vergeht kaum ein Jahr ohne „Lebensmittelskandal“. Dabei deckt sich die Wahrnehmung und Einschätzung von Risiken durch die Öffentlichkeit häufig nicht mit der tatsächlichen Gefährdung. Aufgabe der Kommunikation von Risiken und Gefahren muss es künftig sein, die Risikowahrnehmung in der Bevölkerung verstärkt zu berücksichtigen, um einerseits Bewusstsein für wirkliche Risiken zu schaffen und andererseits Ängste vor vermeintlichen Gefährdungen abzubauen.

Sicherheit von Aspartam bestätigt

In der vollständigen Risikobewertung von Aspartam kommt die EU-Lebensmittelbehörde EFSA zu dem Schluss, dass der Süßstoff und seine Abbauprodukte in den derzeitigen Expositionsmengen als sicher anzusehen sind. Die empfohlene Tageshöchstdosis bleibt somit bei 40mg pro Kilo Körpergewicht. Bei Phenylketonurie gilt natürlich nach wie vor die Verzehrwarnung.

Ballaststoffe: Empfehlungen und Aufnahme

Könnte ruhig mehr sein: Es gibt Hinweise, dass eine adäquate Ballaststoffaufnahme zahlreichen Krankheiten und Funktionsstörungen entgegenwirken kann. So zeigte sich beispielsweise, dass eine hohe Ballaststoffzufuhr präventive Wirkung in Bezug auf das Risiko für Adipositas, Hypertonie, koronare Herzerkrankungen, Dyslipoproteinämie und maligne Tumore im Kolorektum hat [3].

Lebensmittelsensorik im Kindesalter

Besteht eine Korrelation zwischen dem Körpergewicht und einer Süßpräferenz am Beispiel Erdbeerjoghurt bei Volksschulkindern?

Digitale Medien in der Ernährungskommunikation

In Kombination mit professioneller Beratung können ausgewählte digitale Medien die Ernährungskommunikation unterstützen.

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Terminhinweis

ÖGE Jahrestagung:

Wege zu mehr Ernährungskompetenz

14.-15. November 2019, Wien

Mehr Infos unter: www.oege.at

 

ÖIAE-Symposium: Mikronährstoffe

17. Jänner 2020, Wien

Mehr Infos unter: www.oeaie.org

Link-Tipps

Neuer Masterlehrgang in Innsbruck: Ernährungskommunikation
Info & Kontakt: www.fhg-tirol.ac.at

Portal der Österreichischen Gesellschaft für Kinder und Jugendheilkunde (ÖGKJ)
www.paediatrie.at

Integrative Behandlung von Angst, Burnout, Depression und Essstörung
www.origo-gesundheitszentren.at

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